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Belgische und Deutsche Anti-AKW-Bewegung vernetzt sich

Zum dritten Monatstag nach Fukushima fanden in vielen Ländern Proteste gegen Atomkraft statt.

Lüttich/Frankreich/Japan.   Am 11. Juni, genau drei Monate nach den verherenden Ereignissen in Japan und den GAUs in den AKWs von Fukushima, fanden in mehreren Ländern Proteste gegen Atomkraft statt. In Japan, Frankreich und Belgien gingen tausende Menschen auf die Straßen und forderten den Ausstieg aus einer nicht beherrschbaren Technologie.
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Sekt oder Selters?

Heute verkünden unsere Herrschenden ihre Entscheidung zur weiteren Handhabung der Atomtechnik in D. Einiges ist schon bekannt, anderes werden wir heute erstmals hören – und manche Sauerei wird dabei erst in einigen Tagen bekannt werden.
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STAWAG hat Ökostrom, Rolf Krüger

Die STAWAG hat Ökostrom. Sicher haben viele von Ihnen in den letzten Wochen Post bekommen:
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Frankreich – Atom – Widerstand

Gegen den Willen des Volkes wurde das riesige französische Atomprogramm in den 70er Jahren mit extremer Staatsgewalt durchgesetzt:
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Beitrag zur Reaktorsicherheitskommission RSK, Walter Schumacher

Ein Vorwort

Vor 6 Tagen wurde offiziell zugegeben, dass die Kernschmelze in den vier AKWs in Fukushima
NICHT wegen des Tsunamis sondern ALLEINE durch das Erdbeben ausgelöst wurde. Weiterlesen ›




Putzfrau – Paula Bock – Global verdreckt, lokal gewischt

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Danke für Euren Atommüll, Swetlana Slobina

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From Fukushima To Your Window, Lotte

gespielt auf Mahnwache am 23. Mai 2011
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Katastrophenschutz in Aachen – Fortsetzung

Sehr geehrter Damen und Herren,

in der Antwort der Bezirksregierung Köln vom 15.04.11 konnte ich auf keine meiner Detailfragen eine konkrete Antwort finden.
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Ein spannendes Märchen aus dem bayrischen Urwald und dem sonnigen Aachen

Ende der 80er Jahre war in Bayern einer richtig sauer. Matthias Engelsberger, Interessenvertreter der bayrischen Säge- und Holzindustrie und seit 1969 direkt gewählter Abgeordneter der CSU im deutschen Bundestag. Von seinem Vater hatte er ein Kleinwasserkraftwerk übernommen, das schon vor der Jahrhundertwende die kleine Gemeinde Siegsdorf mit Strom versorgte. Für den Strom aus diesem Kraftwerk erhielt er gerade mal 8 Pfennig/kWh von der Bayernwerk AG, was für die kleinen Wasserkraftwerksbetreiber völlig unwirtschaftlich war. (Nebenbei: Die Bayernwerk AG wurde später mit der Preussen Elektra zu unserem geliebten Busenfeind und Atomkraftwerksbetreiber e.on). Vier Jahre Kleinkrieg um eine angemessene Vergütung machten ihn richtig sauer.
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