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Planung unserer Aktionen für 2019

Hier veröffentlichen wir unsere aktuelle Planung für Aktionen, an denen wir maßgeblich beteiligt sind.
Wir organisieren diese Aktionen in Form von „Projekten“. Wir suchen IMMER Leute, die sich dabei einbringen und mitmachen: Meldet euch!
==> Verzeiht, falls wir unsere Planung mal nicht so schaffen wie gewollt.
Wir sind Freiwillige und keine staatlichen oder kommerziellen Angestellte!!

—- Termin / Thema / Kurzbeschreibung —–

„Freitags“: Beteiligung an (einigen) der „friday-for-future“ in Aachen
Schüler-Aktionen für die Rettung des Klimas / gegen die Erhitzung des Klimas jeden Freitag
Wir beteiligen uns als Anti-AKW-Gruppe an dieser Aktion.
Wir unterstützen die Anti-Braunkohle-Aktivisten.
Wir liefern einen „qualmenden“ Laschet (als „gebrauchte“ Karnevalsfigur)

Termin unklar:, Walk OFF Tihange
Ein direkter Fußmarsch von Tihange über Liege nach Aachen in weniger als 12 Stunden;
Wiederholung der gleichnamigen Aktion von 2018.
Andere Anti-AKW-Leute werden zeitgleich von Tihange eine „Fluchtgruppe“ Richtung Trier organisieren. (ggf. mit Fahrrädern statt „laufen“, weil deutlich weiter)?

Termin unklar: „Run for your life“
Demo in Tihange: Große Kundgebung und Aktion vor dem AKW-Tihange-Kühlturm:
• Start mit Reden. Dann unter Musikbegleitung:
• Gruppenweise „fliehen“ Menschen vor dem AKW auf die andere Maas-Seite.
Die jeweils „Letzten“ sind die Verlierer und werden als „Leichen“ in der Maas „entsorgt“..
• Die Überlebenden treffen sich auf der linken Maas-Seite vor einem Rettungsschiff … und feiern dort …

—– und in 2020 ——

April 2020 (Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) „Anti-AKW-Theater“
Eine Berliner Theatergruppe bringt Tschernobyl emotional in unsere Region
am 26.4. als „Open-air“ in Tihange an der Maas gegenüber dem AKW!
am 28-29-30.4 in Aachen (Platz noch unbekannt)




Reaktorunfall „Three Mile Island“ bei Harrisburg/USA

Vor 40 Jahren – wie schnell die Zeit vergeht

Tihange, Photo:privat


Heute erinnere ich euch an den fast schon in Vergessenheit geratenen Reaktorunfall im Kernkraftwerk „Three Mile Island“ bei Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Vor genau 40 Jahren, am 28.März 1979, kam es dort zu einem dramatischem Kühlmittelverlust und einer Wasserstoffexplosion im Reaktordruckbehälter. Bei diesem „Ernsten Unfall“, eingeordnet auf INES-Stufe 5, entwickelte sich eine partielle Kernschmelze. Um Haaresbreite wäre es zu einem SuperGAU gekommen.
https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/288267/atomunfall-von-harrisburg
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-unfall-akw-harrisburg-100.html

Ist aber alles nicht so schlimm …

In diesem Zusammenhang möchte ich alle Sorgenvollen in Sachen Tihange&Co neuerdings mal beruhigen: Tihange und Doel sind sicher, laut Betreiber 40 Jahre schon, und wahrscheinlich sicherer als jemals zuvor, denn das meinen viele Experten und vor allem unser Berliner Hauptquartier! [1]
Entspannt Euch, es gibt gar keinen Handlungsbedarf, eine neue Leichtigkeit des Seins darf sich breit machen.

Also, weg mit den Jodtabletten und Notfall- Plänen und Kisten, Schluss mit unnützem Zeitvertreib in Anti-AKW-Demos und Initiativen, genießt den Frühling und den Strom aus der Steckdose aus CO2-freiem Atomstrom…und lasst Euch ruhig weiter alle für dumm verkaufen, das Leben ist dadurch einfach unbeschwerter !
Oder?

Viele Grüße von Käthe

[1] hier lesen: ENGIE /Electrabel zu Tihange: „40 Jahre völlig sicherer Betrieb“




Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender Abwehr des Klimawandels

Wir vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie machen uns natürlich auch Gedanken, wie die Energieversorgung ohne Atomenergie aussehen soll – ohne den Klimawandel zu befeuern.

Dazu schlagen zahlreiche Wissenschaftler und Organisationen Lösungen vor, die nur leider von der Politik nicht beachtet und umgesetzt werden.

Der Solarenergie-Förderverein (sfv) www.sfv.de hat nun eine Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender Abwehr des Klimawandels durch den deutschen Gesetzgeber gegen die Bundesregierung bei namhaften Juristen in Auftrag gegeben. Auch der BUND für Umwelt und Naturschutz will sich der Klage anschließen, ebenso wie Prof. Volker Quaschning (www.volker-quaschning.de). Unterstützt wird die Klage auch z.B. von der Wirtschaftswissenschaftlerin

Prof. Claudia Kemfert (www.claudiakemfert.de), die das Buch „Das Imperium schlägt zurück“ veröffentlicht hat.

Ein solcher Auftrag und Prozess kostet mehrere 10 000 €. Wenn Sie die Verfassungsbeschwerde für richtig und wichtig halten, wäre eine Spende hilfreich mit dem Stichwort „Spende Klimaschutzklage“ auf das

Vereins- und Spendenkonto des sfv:
Pax-Bank e.G., BLZ: 37060193, Kto: 1005415019
BIC: GENODED1PAX  IBAN: DE16370601931005415019




Mitglieder der Reaktorsicherheitskommission beruflich befangen EDF-Framatome Erlangen/Lingen arbeitet für belgische AKWs

RSK-Chef Wieland verheddert sich zu Tihange/Doel-Gutachten:

Mitglieder der Reaktorsicherheitskommission beruflich befangen EDF-Framatome Erlangen/Lingen arbeitet für belgische AKWs 

 Atomkraftgegner: – RSK-Vorsitzender Wieland muss zurücktreten – Tihange/Doel-Gutachten neu vergeben

Der Vorsitzende der Reaktorsicherheitskommission (RSK), Rudolf Wieland, hat bestätigt, dass mehrere leitende Angestellte ausgerechnet des Atomkonzerns EDF-Framatome in Erlangen an der heftig umstrittenen Stellungnahme zur angeblichen „Sicherheit“ der belgischen Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 im federführenden RSK-Ausschuss „Druckführende Komponenten und Werkstoffe“ (DKW) mitgewirkt haben. Dennoch machte Wieland gestern Abend in den Aachener Nachrichten irreführende Angaben zum offensichtlichen Vorliegen einer beruflichen Befangenheit: Denn laut § 10 der RSK-Satzung sind Mitglieder, die „gegen Entgelt“ bei einem zu untersuchenden Unternehmen „beschäftigt sind“ und in der „zur Beratung anstehenden Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil haben (können)“, bereits von der Beratungstätigkeit an sich auszuschließen und nicht erst von den Abstimmungen.

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Walk OFF Tihange

Am Tag der Menschenkette sind zwei sehr sportliche Menschen von Tihange über Lüttich nach Aachen gewandert. Sie wollten verdeutlichen, in welcher Nähe wir zum Rissereaktor Tihange 2 wohnen. Da Tihange 2 noch immer am Netz ist, haben sich die beiden Gegner des AKWs getreu dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ die Strecke für den 26. August 2018 erneut vorgenommen.

Wir sind begeistert von der Idee und möchten dazu einladen, sie unterwegs anzufeuern und Teile der Strecke zu begleiten (z.B. zu Fuß oder mit dem Fahrrad). Am Ende werden wir sie in Aachen auf dem Markt empfangen und sie und das Leben feiern!




Demonstration in Lingen am 9.6.2018

Kommt mit uns zur Demo in Lingen!

Dort steht die Brennelementefabrik, die die AKW in u.a. Tihange und Doel beliefert.

Dass marode Reaktoren in Tihange, Doel (Belgien) sowie Fessenheim und Cattenom (Frankreich) mit Brennelementen aus Lingen und Uran aus Gronau beliefert werden dürfen, ist ein fortwährender Skandal. Gerade hier hat die Umweltministerin Handlungsspielraum. Sie kann und muss die Ausfuhr von Brennstoffen an grenznahe Risikomeiler unterbinden – das haben renommierte Jurist*innen überzeugend dargelegt. Wir fordern Frau Schulze eindringlich auf, bestehende Genehmigungen für Brennstoff-Lieferungen zu widerrufen und neu beantragte zu verweigern.

Anmeldung für den Bus: busanmeldung@stop-tihange.org

Abfahrt: 9:00 h Hbf, Ankunft Rückfahrt: ca. 18:00 h

www.lingen-demo.de




Film: Tihange – Die Jugendlichen kommen zu Wort!

Am 16. Juni wird um 15 Uhr der Film „Tihange – Die Jugendlichen kommen zu Wort“ im Cinetower in Alsdorf gezeigt. Dieser Film wurde gedreht von der inklusiven Filmproduktion Nocase.

Hier kann man sich den Trailer anschauen: https://vimeo.com/265390383




Atomkraftgegner kritisieren Schulzes Belgien-Besuch

Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

Aachen/Münster, 23. Mai 2018

Atomkraftgegner kritisieren Schulzes Belgien-Besuch:

Bundesumweltministerin „vergisst“ Tihange 2 und Doel 3

– Exportstopp für deutsche Brennelemente ebenfalls kein Thema

Das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen kritisieren das Vorgehen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bei ihrem Antrittsbesuch in Belgien. Zwar forderte sie zurecht die Stilllegung der alten und störanfälligen Reaktoren in Tihange und Doel, doch erwähnte sie konkret nur Tihange 1 sowie Doel 1 und 2. Andere Reaktorblöcke sowie die jüngsten Brennelementexporte aus dem emsländischen Lingen just für Doel 1 und 2 – mit Genehmigung des Bundesumweltministeriums (BMU) – blieben unerwähnt. Dabei hatte das BMU noch vor wenigen Wochen unter Bezug auf den aktuellen Koalitionsvertrag mitgeteilt: „Ziel des BMU ist es zu verhindern, dass Kernbrennstoffe aus deutscher Produktion in Anlagen im Ausland, deren Sicherheit aus deutscher Sicht zweifelhaft sind, zum Einsatz kommen.“

„Warum standen Tihange 2 und Doel 3 nicht auf der Problemliste des BMU, wo beide Reaktoren aufgrund von tausenden Haarrissen doch schon längst stillgelegt sein müssten? Warum genehmigt das BMU weiterhin Brennelementexporte an Reaktoren, die das Ministerium eigentlich vom Netz sehen möchte? Warum trägt die Ministerin in Belgien nicht einmal die Minimalvereinbarungen des Koalitionsvertrags vor? Und warum hat die neue Ministerin nicht die Gunst der Stunde genutzt und ein Aus für diese unverantwortlichen Brennelementexporte verkündet? Was muss mit den belgischen Reaktoren eigentlich noch passieren, bevor die Bundesregierung handelt?“ fragte Jörg Schellenberg vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie.

Nach dem gescheiterten Besuch von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Februar ist dies nun der zweite wirkungslose Ministerbesuch in Brüssel. „Es ist richtig, massive Kritik am gefährlichen Weiterbetrieb der belgischen Reaktoren zu üben. Aber es ist grundfalsch, gleichzeitig diesen Weiterbetrieb durch eigene Brennelementelieferungen zu ermöglichen. Wie glaubwürdig kann die Kritik aus Berlin z.B. am Betrieb von Doel 1 und 2 sein, wenn derzeit gerade frische Brennelemente aus Deutschland dort eingesetzt werden? Die Bundesregierung muss endlich ihre Hausaufgaben erledigen,“ ergänzte Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Beide Anti-Atomkraft-Initiativen rufen für den 9. Juni zu einer überregionalen Anti-Atom-Demo in Lingen für die sofortige Stilllegung der Lingener Atomanlagen sowie für ein Exportverbot von Brennelementen und angereichertem Uran auf.




Protest zur Karlspreisverleihung am 10. Mai 2018 an Emmanuel Macron

10. Mai 2018 | Veröffentlicht von Aktionsbündnis gegen Atomenergie / ws

… aus „parteiischer Sicht“

Die Verleihung des Aachener Karlspreises wollte das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie (AAA) nutzen, um Druck auf Präsident Macron und die lokalen Vertreter im Karlspreisdirektorium auszuüben, sich eindeutig für die Schließung von Tihange auszusprechen.

Bild könnte enthalten: 4 Personen, im Freien

Etwa 800 Menschen beteiligten sich an einer Demonstration vom Welthaus auf den Marktplatz bis in den abgesperrten Bereich. Sie trafen dort auf weitere 800 Anti-Tihange-Demonstranten, die anderweitig dorthin gekommen waren. Durch diese große Anzahl dominierten sie den Besucherbereich des Platzes in „gelb“.

Hier zu dem Protest (bis min 3:50) ein erstes Video von Marius Peschke

Natürlich waren die allermeisten aus Aachen und Umgebung gekommen, Aber sowohl aus Belgien, den Niederlanden und Luxemburg waren Delegationen und Einzelpersonen gekommen. Kleinere Gruppen auch aus Köln, Düsseldorf, Bonn und sogar aus Lingen!

Während der ganzen Proteste erklang immer wieder ein umgedichtetes Lied (mit der Melodie von ‚Frère Jacques‘). Doch fast immer, sobald sich Macron oder Verantwortliche für seine Preisverleihung zeigten, wurde der Gesang – entgegen der ursprünglichen AAA-Intention – durch wütendes Pfeifen und Buhrufe übertönt.

Bild könnte enthalten: 9 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien

Warum gegen Tihange?

Diese Frage war wohl für ALLE Besucher der Veranstaltung ‚kein Thema‘. Jeder in Aachen weiß über die Risse- und Pannenreaktoren Bescheid.

Warum Protest bei Macron?

Vorausgegangen war die Erkenntnis, dass er als französischer Staatspräsident über 28% der Stimmrechtsanteile an dem maroden Atommeiler in Tihange hält und insofern erhebliche Einflussmöglichkeiten für dessen Schließung hat.

Pulse of Europe: Der blauer Block

Die dort versammelten ca. 200 Menschen zeichneten mit ihren Schildern ein durchweg sehr positives und unkritisches Bild der EU. Teils waren es wohl reine Bejubler des jugendlich wirkenden französischen Präsidenten, teilweise aber auch Menschen, die sich wirklich im Glauben auf Frieden für dieses Europa einsetzen. Nachdem jedoch aus dem Bereich des „gelben“ Anti-Atomprotests (über Lautsprecher) argumentiert wurde, dass die AKW-Gefahren eben NICHT durch die EU verringert würden, zerbröckelte dieser ‚blaue Block‘ zusehends bis auf ca. 30 Personen. Hinterher waren mehrere Dutzende Personen zu beobachten, die sowohl das „Blau von Pulse of Europe“ trugen als AUCH das gelb und die Schilder von Stop-Tihange!

Weiterer sichtbarer Protest auf dem Markt

Hier war das Hauptthema der „Krieg“. Sichtbar waren folgende Transparente

  • „Frieden ist nur MIT, nicht gegen Russland möglich, Abrüsten statt Aufrüsten“
  • „Niemand hat die Absicht einen dritten Weltkrieg anzuzetteln“
  • „NATO raus – Raus aus der NATO“

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse, Himmel und im Freien

Schlusskundgebung vorm ‚Kittel‘

Nachdem die „offiziellen Gäste das Rathaus verlassen und den Marktplatz überquert hatten, gingen die meisten Tihange -Gegner nach Hause. Ein kleiner Rest von 200 Unermüdlichen traf sich dann zur Abschlusskundgebung vor dem ‚Cafe Kittel‘. Von dort sangen sie den Gästen – die schon in der Aula Carolina zum Imbiss verschwunden waren – nochmals das umgedichtete Frère Jacques-Lied.

Fischer & Cohen-Bendit

Buchstäblich in der letzten Minute tauchten plötzlich die beide Ex-Grünen auf dem Bürgersteig neben der Schlusskundgebung auf, um gleich wieder Richtung Kneipenviertel weiter zu ziehen. Völlig spontan reagiert fast alle Anwesenden mit sehr großem Unmut auf diese Beiden. Es fielen Worte wie „Verräter…“, die zeigten, dass die Enttäuschung über ihre früheren Verrat an der Anti-Atombewegung immer noch bei vielen AktivistInnen tief sitzt.

Die weißgekleideten schweigenden „Schutz“boten

Am Vorabend (Mittwoch) der Karlspreisverleihung gab es eine weitere Aktion des AAA: an mehreren Orten wo Macron auftrat, standen jeweils zwei Personen in weißen Schutzanzügen im Weg; schweigend, aber mit dem Mobilisierungsflyer für den Himmelfahrtstag.
Der Bericht und die Fotos hierzu folgt.




Störfall im belgischen AKW Doel 1

Im belgischen Atomkraftwerk Doel bei Antwerpen hat es einen Störfall gegeben. Im Primärkreislauf des Reaktors 1 ist ein Leck aufgetreten. Das hat der Betreiber Engie-Electrabel am Sonntag (29.04.2018) bestätigt.

Keine Gefahr für Bevölkerung

Bei dem Leck gehen täglich mehrere Liter hochradioaktives Wasser verloren. Es befindet sich in einer Wasserleitung im Notkühlsystem von Reaktor Doel 1. Das Leck ist nur schwer zugänglich und Arbeiter können aufgrund der Strahlung nur kurze Zeit an der Stelle verbleiben, schreiben belgische Medien.

Weitere Informationen gibt es hier.